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Augsburg 1520
Beschreibung
Von Alea:
Im Mittelpunkt des Spiels steht Jakob Fugger, der wohl der reichste Mann seiner Zeit war. „Jakob der Reiche“, wie er zu seiner Zeit genannt wurde, besaß so viel Geld, dass er einer Vielzahl von Grafen und Königen Geld lieh. Oft konnten diese ihn nicht in bar zurückzahlen, sodass sie ihm besondere Privilegien wie Handelsrechte und Ämter gewährten.
2 bis 5 Spieler ab 12 Jahren schlüpfen in die Rolle der Augsburger Kaufleute und versuchen, durch Auktionen so viel wie möglich vom Adel zu ergattern, um so ihren Reichtum und vor allem ihren sozialen Status zu steigern.
Das Spiel basiert auf einem einfachen Bietmechanismus. In jeder Runde bieten die Spieler in einer Reihe von fünf Auktionen Karten mit unterschiedlichen Werten an. Sobald ein Gebot abgegeben wurde, können die Spieler das Gebot erhöhen, mitgehen oder aussteigen. Der Gewinner kann aus einer Reihe möglicher Aktionen wählen, die seine Fähigkeiten (und vor allem seine Punkte) verbessern. Nach einer bestimmten Anzahl von Runden (abhängig von der Spielerzahl) werden die Punkte gezählt. So einfach ist das.
Dies ist ein Spiel von Karsten Hartwig, dessen anderes Spiel „Chinatown“ bereits bei Alea erschienen ist. Die Spieldauer variiert – je nach Spieleranzahl – zwischen 25 und 90 Minuten. Der Schwierigkeitsgrad liegt auf der Alea-Skala von 1 bis 10 bei 4 (genau wie bei „Ra“).
Neben den Spielertafeln und einem Spielbrett gibt es 90 Spielkarten und verschiedene Spielmarken.
Dieses Spiel ist Nr. 3 in der Alea-Medium-Box-Reihe.






