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Bausack
Beschreibung
Die Spieler wählen abwechselnd Bausteine aus und geben sie einander weiter, um sie auf ihrem Bauwerk zu platzieren. Ein Spieler kann eine bestimmte Anzahl von „Bohnen“ zahlen, um einen Baustein abzulehnen; dieser wird dann an den nächsten Spieler weitergegeben. Wenn das Bauwerk eines Spielers umfällt, scheidet dieser aus dem Spiel aus. Der letzte verbleibende Spieler gewinnt.
Beschreibung von „Bandu“ (1992, Milton Bradley, 2–6 Spieler):
„Bandu“ basiert auf dem Spiel „Bausack“. Jeder Spieler erhält einen Basisblock und eine bestimmte Anzahl von Bohnen. In seinem Zug wählt ein Spieler einen Holzblock aus dem gemeinsamen Vorrat aus und führt entweder eine „Ablehnen“- oder eine „Verwenden“-Auktion durch. Alle Spieler bieten mit ihren Bohnen, und der Gewinner bzw. Verlierer muss das Teil auf seinen Turm setzen. Wenn der eigene Turm umfällt, scheidet man aus dem Spiel aus. Der letzte noch stehende Turm gewinnt.
Beschreibung von Sac Noir (Rio Grande Games, 2–8 Spieler):
Es gibt fünf Spielvarianten. Das Ziel ist bei allen, einen Turm zu bauen. Der Beutel enthält sehr unterschiedliche Holzstücke (z. B. einen Quader, ein Ei, einen Ring, eine Tanne usw.) sowie einen Sack mit Bohnen für die „Auktionsvariante“ des Spiels. Je nach gewählter Variante baut entweder jeder Spieler seinen eigenen Turm oder alle bauen gemeinsam einen. Die „Auktionsvarianten“ sind am spannendsten und überraschendsten. Man könnte am Ende eine ganze Menge Bohnen ausgeben, um den Bau eines besonders schwierigen Elements zu vermeiden. Glücksspiel- und Bluff-Fähigkeiten sind ebenso gefragt wie ein Gespür für Statik und bauliches Geschick. Es ist ein Spiel mit nahezu unendlichen Baumöglichkeiten. Eine Herausforderung für ruhige Hände und nervenaufreibende Spannung für clevere Taktiker.






