Harmonies
Beschreibung
In Harmonies bauen Sie Landschaften, indem Sie farbige Spielsteine platzieren und Lebensräume für Ihre Tiere schaffen. Um die meisten Punkte zu erzielen und das Spiel zu gewinnen, sollten Sie die Lebensräume geschickt in Ihre Landschaften integrieren und so viele Tiere wie möglich dort ansiedeln. Beginnend mit dem ersten Spieler und im Uhrzeigersinn wählt jeder Spieler einen Satz von 3 Geländesteinen aus dem zentralen Bereich aus, um sie auf seinem persönlichen Spielbrett zu platzieren. Optional können sie eine Tierkarte aus den 5 ausliegenden Karten wählen und/oder einen Tierwürfel von ihrer(n) Tierkarte(n) auf ein fertiges Muster auf ihrem Spielbrett legen, das zu ihren persönlichen Tierkarten passt. Pro Spieler sind maximal 4 Karten erlaubt. Nach ihrem Zug füllen Sie bei Bedarf einen neuen Satz von 3 Spielsteinen und eine neue Tierkarte nach.
Die Platzierung der Geländemarker hängt von den persönlichen Tierkartenzielen und den Wertungsregeln für die verschiedenen Geländetypen (Berg, Feld, Wald usw.) ab. Beispielsweise werden Bergplättchen entsprechend ihrer Höhe gewertet (1 Plättchen ergibt 1 Punkt, während 3 gestapelte Plättchen 7 Punkte ergeben), aber der Berg ergibt null Punkte, wenn er nicht an mindestens einen anderen Berg angrenzt. Wenn alle Würfel auf einer bestimmten Tierkarte platziert wurden, wird die Karte beiseite gelegt und eine neue Karte kann gezogen werden. Die Karten werden am Ende des Spiels anhand der höchsten Zahl bewertet, die nicht von einem Würfel bedeckt ist. Das Spiel endet, wenn keine Spielsteine mehr im Beutel sind, um den zentralen Bereich aufzufüllen, oder wenn mindestens ein Spieler 2 oder weniger leere Felder auf seinem Spielbrett hat. Das Spiel wird fortgesetzt, bis alle Spieler in dieser Runde gleich oft an der Reihe waren. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der Gewinner. Optional können Sie Naturgeist-Karten verwenden, um das Spiel abwechslungsreicher zu gestalten. Während der Vorbereitung wählt jeder Spieler 1 von 2 Geistkarten aus und legt einen Geistwürfel auf die Karte. Diese Karten folgen denselben Platzierungsregeln wie Tierkarten, haben jedoch in der Regel eine anhaltende Wirkung, sobald sie fertiggestellt sind. Die Geistkarte zählt zum Limit von 4 Karten auf der Hand. – Beschreibung des Herausgebers






