Kampf gegen das Spiessertum
Beschreibung
„Ein Partyspiel für schreckliche Deutsche“ Das Spiel beginnt damit, dass ein Richter, der „Rundenboss“, eine rote Lückenkarte vom Stapel zieht und sie allen Spielern zeigt. Zu Beginn jeder Runde hat jeder Spieler acht weiße Antwortkarten auf der Hand und gibt eine Karte (manchmal auch mehrere) verdeckt an den Rundenboss weiter, die seine Antwort auf die Frage auf der Karte darstellt. Der Rundenboss entscheidet, welche Antwortkarte(n) im Zusammenhang mit der Lückenkarte am lustigsten ist (sind). Der Spieler, der die ausgewählte(n) Karte(n) eingereicht hat, erhält die Fragekarte als Punkt, und der Spieler links vom Rundenboss wird zum neuen Boss für die nächste Runde. Das Spiel wird fortgesetzt, bis die Spieler sich darauf einigen, aufzuhören, oder bis sie aus der Kneipe geworfen werden. Zu diesem Zeitpunkt ist der Spieler mit den meisten Punkten der Gewinner.
Kampf gegen das Spießertum ist die deutsche Adaption von Kampf gegen das Bünzlitum, einem Schweizer Partyspiel von Angela Vögtli, und ist eine Hommage an das beliebte Spiel Cards against Humanity. Es enthält komplett neue Karten mit deutschen Prominenten, Orten und Themen von Interesse. – Beschreibung des Verlags






