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Lascaux
Beschreibung
„Lascaux“ ist ein Spiel über die französischen Höhlen mit Tiermalereien, die 1940 von vier Jugendlichen entdeckt wurden.
Dieses Auktionsspiel basiert auf dem Bietmechanismus von Michael Schachts „Mogul“, der auch in „No Thanks!“ zum Einsatz kommt.
Der Stapel besteht aus 54 Karten, die jeweils eines von sechs Tieren und eine Kombination aus zwei Farben darstellen. Zu Beginn einer Runde werden Karten aufgedeckt, bis alle sechs Farben zu sehen sind oder sieben Karten aufgedeckt sind. Alle Spieler entscheiden heimlich, welche Farbkarten sie am Ende der Runde gewinnen möchten. Wenn sie an der Reihe sind, bieten die Spieler, indem sie einen Stein auf den Tisch legen. Wenn ein Spieler passt, nimmt er alle derzeit auf dem Tisch liegenden Steine an sich und legt seinen Spielstein oben auf den Spielsteinstapel. Der letzte verbleibende Spieler nimmt alle Karten der Farbe, die er zu Beginn der Runde gewählt hatte. Der vorletzte Spieler, dessen Spielstein nun oben auf dem Spielsteinstapel liegt, nimmt dann alle Karten seiner gewählten Farbe an sich, sofern noch Karten dieser Farbe übrig sind. Dieser Vorgang wird für jeden Spieler wiederholt, wenn sein Spielstein oben auf dem Spielsteinstapel liegt. Das Spiel endet, wenn alle Karten des Stapels beansprucht wurden. Die Spieler erhalten dann Punkte für jedes Tier, bei dem sie die Mehrheit haben.
Spielkomponenten: 54 Karten, 50 Steine, 30 Spielsteine, Spielanleitung.
Erschienen: Essen 2007.






