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Schnappt Hubi!
Beschreibung
In dem kooperativen Deduktionsspiel „Schnappt Hubi!“, bei dem ein elektronisches Gerät zum Einsatz kommt, das dem aus „Wer war’s?“ ähnelt, erkunden die Spieler ein altes Haus, indem sie in der ersten Phase ein 3D-Labyrinth aus „zerbrochenen“ Wänden aufbauen und in der zweiten Phase einen Geist jagen.
Jeder Spieler beginnt mit seiner Figur – einer roten oder gelben Maus bzw. einem blauen oder grünen Hasen – in einer vorgegebenen Ecke des quadratischen Hauses, das aus einem 4×4-Raster aus Räumen besteht, in denen zu Spielbeginn noch keine Wände vorhanden sind. Die Spieler finden heraus, welche Art von Wänden in bestimmten Richtungen vorhanden sind, indem sie eine der vier „Pfeiltasten“ eines „Kompass“-Geräts mit integrierter KI drücken (um sicherzustellen, dass jedes Spiel ein anderes Haus hat). Es gibt vier Arten von Wänden: eine, durch die alle Tiere hindurchgehen können; eine mit einem Mäuseloch, durch das nur Mäuse hindurchpassen; eine mit einem Loch oben, durch das nur Hasen springen können; und eine, die massiv und unüberwindbar ist. Die Spieler bauen diese Wände auf und erschaffen so Schritt für Schritt ein 3D-Labyrinth. Das Ziel dieser ersten Phase ist es, die „Zaubertüren“ zu finden, die sich nur öffnen lassen, wenn sich auf jeder Seite ein Tier befindet.
Sobald die Spieler die Zaubertüren gefunden haben, erscheint der Geist „Hubi“. Das Gerät gibt den Spielern Hinweise, anhand derer sie ableiten können, wo sich Hubi befindet, damit sie ihn im Idealfall schließlich aus dem Haus vertreiben können.
„Schnappt Hubi!“ bietet drei Schwierigkeitsstufen, wobei im schwierigsten Level ein „Timer“ läuft, der das Spiel nach einer bestimmten Anzahl von Zügen beendet.






