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Wild Life
Beschreibung
Nicht zu verwechseln mit Ravensburgers berühmtem Spiel „Wildlife Adventure“, obwohl es einige Ähnlichkeiten gibt. Beide erscheinen im gleichen (sehr) großformatigen Karton, und in „Wild Life“ reisen die Spieler, ähnlich wie in „Wildlife Adventure“, über eine große Weltkarte, um die Lebensräume seltener und exotischer Tiere zu besuchen.
Mit einer Beschreibung auf der Schachtel, die lautet: „Ein Ökologiespiel, das den Schutz wildlebender Tiere fördert“ und „Das Spiel um weltweite Reisen, um wilde und seltene Tiere zu suchen, zu tauschen und zu sammeln, um einen erfolgreichen Zoo zu füllen“, ist „Wild Life“ in erster Linie ein Würfel-und-Bewegen-Spiel, bei dem die Spieler auf einer festgelegten Karte mit verschiedenen Stationen umherziehen, an denen sie Hafen-, Transport- oder „Serata“-Karten sammeln können (die ähnlich wie die Karten in „Monopoly“ den Fortschritt fördern oder behindern können) oder verschiedene Tierkarten sammeln, tauschen und verkaufen, um die spezifischen Sets zu sammeln, die benötigt werden, um den jeweiligen „Zoo“ zu füllen, den jeder Spieler zu Beginn des Spiels ausgewählt hat. Der erste Spieler, der alle Karten sammelt, die zum Füllen seines gewählten Zoos benötigt werden, gewinnt das Spiel.
Interessanterweise heißt es zwar, dass das Spiel bis zu fünf Spieler unterstützt, doch wenn ein fünfter Spieler dabei ist, fungiert diese Person lediglich als Bankhalter und nimmt ansonsten nicht am Spiel teil.
Das Spiel ist asymmetrisch; jeder Zoo hat seine eigenen Stärken und Schwächen und begünstigt unterschiedliche Strategien.
Beachte, dass es mehrere verschiedene Versionen des Spiels mit unterschiedlichen Spielmechaniken gibt, von denen einige viel strategischer sind als andere; weitere Details findest du im Community-Wiki.






