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Age of Industry
Beschreibung
Martin Wallaces optimierte Neugestaltung von „Brass: Lancashire“.
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Industriemagnaten in den Anfängen der industriellen Revolution – einer Zeit, in der traditionelle Handwerker rasch durch dampfbetriebene Maschinen ersetzt wurden. Die Spieler investieren in die Gewinnung von Rohstoffen, die Herstellung von Waren und die Transportnetze, die erforderlich sind, um diese mit ihren Märkten zu verbinden.
Wie bei „Brass“ ist der strategische Spielraum riesig, und die Entscheidungen der Spieler werden durch Karten eingeschränkt. In „Age of Industry“ sind die Karten jedoch nicht nach bestimmten Städten, sondern nach Regionen farblich gekennzeichnet, was den Spielern mehr Flexibilität bei ihren Plänen ermöglicht, während gleichzeitig die verfügbaren Entscheidungsmöglichkeiten weiterhin begrenzt bleiben. Die farblich gekennzeichneten Regionskarten werden auch Erweiterungskarten unterstützen.
Zudem wurden die ursprünglichen „Brass“-Regeln vereinfacht, indem die Kanal-Epoche gestrichen wurde; es gibt nur noch eine Epoche, nämlich die Eisenbahn-Ära. Außerdem gibt es eine neue, nicht spezifische Industrie, die sich mit jeder Karte ändert.
Wallace erklärt: „Man kann nun ein Spiel mit der Tiefe von ‚Brass‘ spielen, aber in der Hälfte der Zeit. Das Spiel wird eine doppelseitige Karte haben, auf der auf der einen Seite Deutschland und auf der anderen Seite der Süden Neuenglands abgebildet ist.“






