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Holmes: Sherlock gegen Moriarty
Beschreibung
Im Februar 1895 wurde London durch einen lauten Knall geweckt. Eine große Rauchsäule deutete darauf hin, dass im Parlamentsgebäude eine Bombe explodiert war. Die Sicherheitskräfte wurden sofort alarmiert und nahmen einen verdächtigen jungen Arbeiter in der Nähe des Tatorts fest.
Mycroft Holmes, im Dienst der Krone, wurde beauftragt, die Verbindungen des jungen Arbeiters zu anarchistischen Gruppen zu untersuchen. Er glaubt, dass dies eine leichte Aufgabe sein wird, die er bequem von seinem Sessel im Diogenes Club aus erledigen kann – bis er beunruhigende Nachrichten erhält: sein jüngerer Bruder Sherlock Holmes, der beratende Detektiv, wurde von den Eltern des Jungen engagiert, um die Unschuld ihres Sohnes zu beweisen, der glaubt, Opfer einer dunklen Verschwörung zu sein.
Zum ersten Mal stehen sich die klügsten Köpfe Londons gegenüber. War der junge Arbeiter an diesem schrecklichen Anschlag beteiligt oder ist er nur ein Sündenbock einer dunklen Verschwörung?
Eine Partie von „Holmes: Sherlock & Mycroft“ dauert sieben Runden (Ermittlungstage). Zu Beginn jedes Tages tauchen berühmte Figuren aus den Büchern von Arthur Conan Doyle in London auf.
Jeder Spieler verfügt über drei Aktionsmarker, die er von einer Figur zur nächsten bewegt, um deren Spezialfähigkeiten zu nutzen, wobei zu beachten ist, dass ein Spieler niemals zwei Marker auf derselben Figur haben darf. Daher muss eine Figur erst freigegeben werden, bevor sie wieder eingesetzt werden kann. Die Fähigkeiten der einzelnen Figuren ermöglichen es ihnen, auf verschiedene Weise Beweis-Karten zu erhalten oder Ermittlungsmarker zu sammeln. Das Spiel bietet einen hohen Wiederspielwert, da nicht bekannt ist, ob eine Figur mit einer bestimmten Fähigkeit bereits am ersten Tag oder erst am letzten Tag, dem siebten, auf dem Spielbrett erscheint. Jede Partie ist anders!






