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Napoleon\'s Triumph
Beschreibung
(Aus dem Verlag)
„Napoleon’s Triumph“ baut auf denselben Grundlagen wie sein gefeierter Vorgänger „Bonaparte at Marengo“ auf, ist jedoch umfangreicher und großartiger angelegt. Es nutzt zwei Spielbretter, um eine doppelt so große Karte des Schlachtfelds von Austerlitz im Format 44" x 34" zu bilden, und verfügt über doppelt so viele Spielfiguren wie das Vorgängerspiel. Doch entgegen der Vorstellung, dass große Kriegsspiele zwangsläufig lange dauern müssen, lässt sich „Napoleon’s Triumph“ an einem einzigen Abend von Anfang bis Ende spielen.
Aus dem Text auf der Rückseite der Schachtel
Am 2. Dezember 1805 wartete auf dem Schlachtfeld von Austerlitz eine zahlenmäßig unterlegene französische Armee unter der Führung ihres frisch gekrönten Kaisers Napoleon auf den erwarteten Angriff einer russisch-österreichischen Armee unter dem Kommando des russischen Zaren Alexander. Napoleon lockte die Alliierten dazu, mit ihrem linken Flügel anzugreifen, und als die Alliierten dies taten, zerschlug ein überraschender französischer Gegenangriff die rechte Flanke und die Mitte der Alliierten und umzingelte und vernichtete anschließend deren linken Flügel in einer der berühmtesten und entscheidendsten Schlachten der Militärgeschichte.
„Napoleon’s Triumph“ lässt diese historische Schlacht wieder aufleben. Passend zu seinem epischen Thema wird „Napoleon’s Triumph“ auf einer doppelt so großen Karte des Schlachtfelds im Format 44" x 34" gespielt.
Trotz der Größe des Spiels ist es leicht zu erlernen und schnell zu spielen. Die Spielregeln umfassen nur neun Seiten, und die Spieldauer beträgt lediglich zwei Stunden. „Napoleon’s Triumph“ ist unter den großen Kriegsspielen insofern einzigartig, als die Spieler das Spiel an einem einzigen Abend erlernen, aufbauen und bis zum Ende spielen können.
Das Spielsystem leitet sich von seinem preisgekrönten Vorgänger „Bonaparte at Marengo“ ab. Wie dieses Spiel bricht auch „Napoleon’s Triumph“ mit fast allen gängigen Konventionen von Kriegsspielen. Es gibt kein Hexfeldraster und keine Tabelle für Geländeeffekte; die Geländeeffekte sind direkt in die Karte integriert. Es gibt keine Tabelle für Kampfergebnisse; Kämpfe werden anhand des Stärkeunterschieds entschieden. Es gibt keine Würfel; die Spannung entsteht durch begrenzte Informationen, und der Ausgang hängt ausschließlich von den Entscheidungen der Spieler ab.
„Napoleon’s Triumph“ ist ein einzigartiges Kriegsspiel-Erlebnis. Es ist umfangreich und lässt sich dennoch zügig spielen. Es verfügt über einfache Regeln, aber ein tiefgründiges Spielgeschehen, das sowohl kühne Konzepte als auch Liebe zum Detail belohnt. Es orientiert sich eng genug an der Geschichte, um Wargamer und andere Interessierte dieser Epoche zu fesseln, ist aber dennoch unterhaltsam genug, damit auch Nicht-Wargamer Spaß daran haben.
„Napoleon’s Triumph“ ist nicht nur leicht zu erlernen, schnell und spannend zu spielen, sondern besticht dank der außergewöhnlichen Qualität seiner Spielkomponenten auch durch ein großartiges Erscheinungsbild. Die Karte ist auf einer schweren, im deutschen Stil zugeschnittenen Platte befestigt, sodass die Spielfläche strapazierfähig, stabil und eben ist – ohne die Vertiefungen amerikanischer Platten oder das Verziehen von Papierplatten.
Zur Darstellung der gegnerischen Armeen enthält das Spiel 140 Holzklötze, blaue für die Franzosen und rote für die Alliierten. Auf jedem Klotz sind Symbole aufgemalt, die den Typ und die Stärke der Einheit kennzeichnen. Die obersten Befehlshaber der gegnerischen Armeen werden durch 18 Metallfahnen dargestellt; Aufkleber kennzeichnen die Nationalität und den Namen jedes Befehlshabers.
Im Spiel verbindet „Napoleon’s Triumph“ die visuelle Anziehungskraft von Schlachtkarten und Militärminiaturen aus dem 19. Jahrhundert mit Kolonnen und Reihen von Einheiten, die für Bewegung und Angriff aufgesteld sind und durch Fahnen zur Kennzeichnung der Korps hervorgehoben werden. Der Effekt ist einfach atemberaubend.






