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Santiago
Beschreibung
Bei „Santiago“ geht es darum, Felder zu bewirtschaften und zu bewässern. Zu diesem Zweck kommen in jeder Runde eine Reihe von Kacheln ins Spiel, die verschiedene Anbauflächen darstellen. Die Kacheln werden so versteigert, dass jeder Spieler eine erhält; anschließend werden sie zusammen mit einem Besitzmarker, der auch angibt, wie ertragreich die Kachel sein wird, auf dem Spielbrett platziert. Wer in jeder Runde das niedrigste Gebot abgegeben hat, wird zum Kanalaufseher ernannt und entscheidet, wo in dieser Runde ein Kanal gebaut wird. Die anderen Spieler können Vorschläge machen, um dem Kanalaufseher bei der Entscheidung zu helfen, und ihre Vorschläge mit Geld untermauern. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch immer ganz beim Aufseher.
Am Ende jeder Runde ermitteln die Spieler, wie die Wasserversorgungslage aussieht. Sollte eine Plantage nicht ausreichend bewässert sein, sinkt ihr Ertrag drastisch; sollte dies mehr als einmal vorkommen, kann diese Plantage zu Brachland werden. Am Ende des Spiels zählt natürlich nur das bewirtschaftete Land. Jede Plantage wird nach Art gewertet – je größer, desto besser. Da aber auch die Besitzmarker eine Rolle spielen, kann dieselbe Plantage für verschiedene Spieler drastisch unterschiedliche Punkte einbringen.






