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The Last Spike
Beschreibung
In „The Last Spike“ müssen die Spieler zusammenarbeiten, um eine durchgehende Eisenbahnstrecke von St. Louis nach Sacramento zu bauen. Es sind verschiedene Routen möglich, und manche Städte erhalten gar keine Eisenbahnanbindung. Jeder Spieler versucht, durch Grundstücksspekulationen möglichst viel Geld anzuhäufen, bevor der „letzte Nagel“ eingeschlagen wird.
Jeder Spieler hat vier Gleisplättchen auf der Hand, wobei jedes Plättchen einen bestimmten Ort auf dem Spielbrett und einen Preis angibt. Das Spielbrett zeigt neun Städte in einer Rautenform, mit St. Louis an einer Spitze und Sacramento an der anderen, und die Orte, an denen Gleise verlegt werden können, sind auf dem Spielbrett markiert.
In seinem Zug legt ein Spieler eine seiner Gleisplättchen auf das entsprechende Feld und zahlt dabei die Kosten. (Kann sich ein Spieler den Gleisbau nicht leisten, muss er eine oder mehrere seiner Eisenbahnurkunden verkaufen, um Geld zu beschaffen.) Ist der Spieler der Erste, der direkt an eine Stadt angrenzend ein Gleis legt, erhält er kostenlos eine Urkunde für diese Stadt. Nach dem Legen eines Plättchens kann ein Spieler eine Urkunde für eine Stadt erwerben.
Immer wenn zwei Städte miteinander verbunden sind, erhalten alle Inhaber der Urkunden für diese beiden Städte Geld von der Bank, basierend auf der Anzahl der Urkunden, die sie besitzen. Eine Stadt zahlt 0- bis 4-mal aus, je nachdem, wo sie sich befindet und wie die Gleise im Laufe des Spiels verlegt werden.
Wenn ein Spieler ein Plättchen legt, wodurch eine zusammenhängende Strecke von St. Louis nach Sacramento entsteht, erhält dieser Spieler einen Bonus von 20.000 $; alle erhalten eine Auszahlung für die gerade verbundenen Städte, dann endet das Spiel. Wer das meiste Geld hat, gewinnt.






