The Stonebound Saga
Beschreibung
Beschreibung des Verlags: Jahrhunderte sind vergangen, seit die große Stadt Lux am Himmel verschwand. Seitdem hat eine Macht namens Tenebris die sieben Königreiche von Telios in Dunkelheit gehüllt. Nach einer endlosen Zeit des Krieges stand die Menschheit kurz vor der Vernichtung – doch gerade als das letzte Licht aus dem Land verschwand, als die Menschheit am Rande des Untergangs stand und alles verloren schien, keimte Hoffnung auf.
Drei Abenteurer machten sich auf den Weg zu dem großen Tal, in dem einst die antike Stadt Lux stand. Sie wurden von den Steinen in diesem Land angezogen, die sie anzurufen schienen. Diese Steine wurden bald als sprechende Steine bekannt, da sie in der Lage waren, zu den Seelen der Abenteurer zu sprechen und ihnen die Kraft zu verleihen, Tenebris zurückzudrängen. Als sie ankamen, stellten sie fest, dass sie nicht die einzigen waren, die von den Steinen herbeigerufen worden waren.
The Stonebound Saga ist ein Kartenspiel im Skirmish-Stil, das eine Vielzahl von Elementen wie Ressourcenmanagement, Würfeln, Kartenpositionierung und taktisches Gameplay bietet. Das Spiel ist für 2 bis 6 Spieler und wird auf einer großen, rasterbasierten Spielmatte gespielt. Eine Partie dauert 45 Minuten bis eine Stunde.
Jeder Spieler beginnt das Spiel mit einer Gruppe von Abenteurern, die sich auf den Weg ins Tal gemacht haben, um zu trainieren und sich auf den bevorstehenden Kampf gegen Tenebris vorzubereiten (im Standardspiel sind es 3 Charaktere pro Spieler). Während des Spiels verwenden die Spieler sprechende Steinkarten, die aus einem gemeinsamen Ressourcendeck gezogen werden, um verschiedene Fähigkeiten im Kampf einzusetzen.
The Stonebound Saga ist eine großartige Mischung aus Einheitenpositionierung und Strategie, bei der jeder Spieler seine Züge sorgfältig planen und seine Ressourcen verwalten muss, um den Sieg über seinen Gegner zu erringen. Mit einer großen Anzahl von Charakterkarten, die zu vielen Spielstilen passen, ist jedes Spiel immer ein einzigartiges Erlebnis.






