Die Omama im Apfelbaum Brettspiel Cover
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Die Omama im Apfelbaum

Romanvorlage 2–5 Spieler ab 8

Beschreibung

Dieses kooperative Spiel basiert auf dem österreichischen Kinderbuchklassiker „Die Oma im Apfelbaum“ von Mira Lobe. In dem Buch ist Andi traurig, weil er keine Oma hat. Er zieht sich in den Apfelbaum zurück, wo er sich alle möglichen verrückten Abenteuer mit einer ebenso fantasievollen wie verrückten Oma ausmalt. Später lernt er seine neue Nachbarin Frau Fink kennen, eine ältere Dame ohne Enkelkinder, sodass er am Ende zwei „Omas“ hat. Im Spiel versuchen die Spieler, Andi dabei zu helfen, Frau Fink von seinen Abenteuern mit seiner Oma zu erzählen und anschließend seiner Mutter zu berichten, wie er Frau Fink geholfen hat.

Das Spiel wird je nach Spieleranzahl über 8 bis 10 Runden gespielt. Jeder Spieler hat drei Karten auf der Hand. In jeder Runde dreht der aktive Spieler einen Apfelmarker vom Baum um und deckt dabei entweder Oma (grün) oder Frau Fink (blau) auf. Je nach Farbe versucht er, so viele Karten dieser Farbe wie möglich zu erfüllen, bis die Zeit abgelaufen ist. Um eine grüne Karte zu erfüllen, muss der Spieler so schnell wie möglich eine bestimmte Kombination mit vier farbigen Würfeln würfeln. Um eine blaue Karte zu erfüllen, muss der Spieler die Würfel auf eine bestimmte Weise stapeln. Immer wenn der aktive Spieler eine Karte vor sich erfüllt hat, legt der nächste Spieler in der Spielreihenfolge eine weitere vor sich aus, und der aktive Spieler macht weiter.

Sobald die Zeit abgelaufen ist, muss der aktive Spieler sofort die Augen schließen. Auf jeder grünen Karte steht ein Wort, auf jeder blauen Karte eine Aufgabe. Der aktive Spieler muss also entweder eine Geschichte mit den Wörtern auf den grünen Karten erzählen oder die Aufgaben auf den blauen Karten wiedergeben. Beides muss er der Reihe nach tun. Jede korrekt erinnerte Karte kommt auf den Punktestapel. Sobald ein Fehler gemacht wurde, werden die restlichen Karten weggeräumt, und der nächste Spieler wird zum aktiven Spieler. Nach dem letzten Zug werden alle gesammelten Karten gezählt, und die Gruppe kann ihre Punktzahl anhand einer Skala bewerten. Das Ziel ist es, so viele Karten wie möglich für die Wertung zu sammeln.

Jahr
2016
Autor
Klemens Franz, Andrea Kattnig
Illustration
Susi Weigel
Verlag
Piatnik

Spielmechaniken

5
Cooperative Game Dice Rolling Memory Pattern Building Storytelling
BSL
0
Komplexität
0.00 von 5
BGG
6.0
3

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