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Mauerbauer
Beschreibung
In „Masons“ schlüpfen die Spieler in die Rolle von Architekten, die gemeinsam Städte auf dem Spielbrett errichten. Sobald eine Stadt fertiggestellt ist, erhalten alle Spieler Punkte für die von ihnen ausgespielten „Gildenkarten“, wobei der richtige Zeitpunkt beim Ausspielen der richtigen Karte den entscheidenden Unterschied ausmacht.
In jeder Runde errichtet ein Spieler zunächst irgendwo auf dem Spielbrett eine neue Mauer. Jede Mauer wird von zwei Türmen eingerahmt und hat auf jeder Seite ein Haus. Es ist möglich, dass eine Mauer nur einen oder gar keinen neuen Turm benötigt, indem man sie neben bereits vorhandene Türme setzt. Es ist möglich, dass nur ein Haus platziert wird, wenn die Mauer am Rand des Spielbretts platziert wird.
Nach dem Platzieren der Mauer würfelt der Spieler mit drei Würfeln, um die Farbe eines der Türme (die Farbe eines möglichen zweiten Turms kann frei gewählt werden) und die der beiden Häuser zu bestimmen (wenn nur ein Haus platziert wird, darf der Spieler wählen, welcher der Würfel die Farbe des Hauses bestimmt).
Wenn die neu platzierte Mauer schließlich dazu führt, dass ein Stück Land vollständig umschlossen ist, ist eine neue Stadt entstanden. Wenn die neue Stadt an eine oder mehrere bestehende Städte grenzt, kann sie mit einer dieser Städte zusammengelegt werden. Zwei Häuser derselben Farbe innerhalb der Stadt werden zu einem Palast aufgewertet. Nun wird eine Wertungsrunde ausgelöst, in der alle Spieler eine oder zwei „Gildenkarten“ ausspielen und anschließend eine neue Karte ziehen dürfen. Jede Gildenkarte wertet ein Merkmal entweder der gerade fertiggestellten Stadt oder außerhalb davon aus. Mögliche Merkmale sind die Anzahl der Häuser und Paläste oder Türme einer bestimmten Farbe, die Anzahl der Felder der Stadt, die Anzahl der Häuser innerhalb eines „Stadtteils“ auf dem Spielbrett, die Anzahl der Paläste innerhalb einer Stadt, die unterschiedliche Anzahl der Farben innerhalb einer Stadt oder die Gesamtzahl der fertiggestellten Städte. Am Ende einer Wertungsrunde darf der Spieler, der auf dem letzten Platz liegt, beliebig viele Gildenkarten abwerfen und neue ziehen, um sie zu ersetzen.
Das Spiel endet, wenn alle Spielsteine einer bestimmten Art ausgespielt wurden, und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.






