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Moods
Beschreibung
Bei „Moods“ ziehen die Spieler abwechselnd eine Stimmungs- und eine Satzkarte. Der aktive Spieler liest den Satz laut vor und verkörpert dabei die auf seiner Stimmungs-Karte angegebene Emotion – diese bleibt für die anderen Spieler verborgen. Die übrigen Spieler versuchen dann, mithilfe ihrer Abstimmungsmarken die dargestellte Stimmung zu erraten. Bei richtigen Vermutungen rücken sowohl der Darsteller als auch die Ratenden auf dem Spielbrett vor. Der erste Spieler, der das Zielfeld erreicht, gewinnt das Spiel.
Das Spiel legt den Schwerpunkt auf ausdrucksstarkes Vorlesen und emotionale Interpretation. Die Spieler müssen Stimmungen wie „romantisch“, „heimlich“ oder „verrückt“ überzeugend vermitteln, während sich die anderen auf ihre Wahrnehmung verlassen, um die richtige Emotion zu erkennen. Diese Dynamik sorgt für eine mitreißende und oft humorvolle Atmosphäre, wodurch sich das Spiel gut für gesellige Zusammenkünfte und Partys eignet.
„Moods“ lässt sich als Verwandter von Spielen wie „Taboo“ und „Charades“ betrachten – insbesondere von Varianten im Charades-Stil wie „Guesstures“ –, obwohl der Schwerpunkt bei „Moods“ eher auf dem stimmlichen Ausdruck und dem emotionalen Tonfall liegt als auf Wortspielen oder Pantomime.






