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Campaign Manager 2008
Beschreibung
„Campaign Manager 2008“ fordert die Spieler heraus, vor dem turbulenten Hintergrund des Präsidentschaftswahlkampfs 2008 eine erfolgreiche politische Strategie zu entwickeln. Mit einem neuartigen Ansatz für kartengesteuerte Spielsysteme stellt jeder Spieler ein einzigartiges Kartendeck zusammen, das seine Ratschläge an den jeweiligen Kandidaten widerspiegelt. Die Spieler versuchen, die Wähler in den entscheidenden Swing States dieser Wahl zu beeinflussen, und zielen dabei auf wichtige Wählergruppen ab, die ihnen den entscheidenden Vorsprung verschaffen könnten. Die Spieler versuchen, das zentrale Thema in den einzelnen Bundesstaaten zu bestimmen. Wird McCain die Debatte um die nationale Sicherheit dominieren, oder kann Obama die Ängste der Menschen vor der Wirtschaftslage ausnutzen? Als Wahlkampfmanager einer nationalen Präsidentschaftskampagne müssen Sie entweder den Weg ins Weiße Haus oder den Weg in die Bedeutungslosigkeit ebnen.
Nutzerrezension: Das Ziel des Spiels (und es ist ein Spiel, keine Simulation) besteht darin, Ihren Kandidaten – John McCain oder Barack Obama – zum Sieg zu führen, indem Sie 270 Wahlmännerstimmen erzielen. In diesem Kartenspiel stehen zwanzig umkämpfte Bundesstaaten zur Disposition.
Jeder Spieler verfügt über ein Deck mit fünfundvierzig Wahlkampfstrategie-Karten; davon können nur fünfzehn im Spiel verwendet werden. (Die Spielanleitung empfiehlt Anfängern eine Auswahl von fünfzehn Karten.) Jeder Spieler hat außerdem ein Deck mit zehn Plättchen für umkämpfte Bundesstaaten. Jeder Spieler wählt zwei seiner Bundesstaaten aus, die er ins Spiel bringt. (Auch hier gibt die Spielanleitung eine Empfehlung für Anfänger.)
Reihum spielt ein Spieler entweder eine Karte aus seiner Hand aus und befolgt die darauf stehenden Anweisungen oder zieht eine Karte, wenn er weniger als fünf Karten auf der Hand hat.
Um einen Bundesstaat zu gewinnen, muss ein Spieler die uneingeschränkte Unterstützung der Wähler dieses Bundesstaates in der Frage erhalten, die mehr Zustimmung in der Bevölkerung findet. Jeder Bundesstaat hat zudem zwei wichtige Bevölkerungsgruppen. Eine Verschiebung bei der Frage, welche Bevölkerungsgruppe Vorrang hat, kann sich ebenfalls auf die Wirkung der Karten eines Spielers auswirken.
Bei einigen Karten müssen die Spieler „negativ“ vorgehen. Diese Karten erfordern, dass der Gegner würfelt, und das Ergebnis kann dem Gegner einen unbeabsichtigten Vorteil verschaffen.
Immer wenn ein Spieler einen Bundesstaat gewinnt, werden die Wahlmännerstimmen dem Konto des jeweiligen Kandidaten gutgeschrieben. Ein Bundesstaat wird vom siegreichen Manager ins Spiel gebracht und die Zufallskarte wird ausgeführt.
Das Spiel ist beendet, wenn ein Manager 270 Wahlmännerstimmen erreicht hat. Dieser Spieler ist der Gewinner. Ein Unentschieden, das zu einem Gewinner führt, ist möglich.






