→ heute
Key to the City: London
Beschreibung
Beschreibung des Verlags:
In „Key to the City – London“ versucht jeder Spieler, auf der Grundlage seiner Startkarte mithilfe der großen sechseckigen Ortskarten seinen eigenen Londoner Stadtteil zu entwickeln. Jede Ortskarte bringt Siegpunkte ein und kann Ressourcen generieren (Fähigkeitskarten oder Verbindungsstücke, die zwei Ortskarten miteinander verbinden). Verbindungsstücke und Fähigkeitsplättchen können verwendet werden, um Standortplättchen zu verbessern und so zusätzliche Siegpunkte und Produktivität zu erzielen.
Das Spiel wird über vier Epochen gespielt, und in jeder Epoche stehen neue Standortplättchen zur Versteigerung bereit. Sowohl in Epoche 1 als auch in Epoche 2 bestehen diese Kärtchen aus sechs ressourcenerzeugenden Kärtchen sowie einigen zusätzlichen Gebäudekärtchen. In Epoche 3 gibt es nur Gebäudekärtchen, die bereits aufgewertet sind. In Epoche 4 werden einige der „Routemaster“-Kärtchen verfügbar.
In seinem Zug wählt ein Spieler eine von fünf Aktionen aus. Er kann einen oder mehrere seiner Holzarbeiter („Keyples“) einsetzen, um (1) auf ein Standortplättchen zu bieten, (2) ein Standortplättchen zur Erzeugung von Ressourcen zu nutzen oder (3) einen Standort zu verbessern. Er kann (4) passen; in diesem Fall darf er in dieser Ära noch einmal spielen, oder (5) das Spiel in dieser Ära beenden, indem er mit seinem Segelkahn die Themse hinunterfährt. Das Spiel endet, nachdem am Ende der 4. Ära der letzte Flusskahn in See gestochen ist; zu diesem Zeitpunkt gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.
„Key to the City – London“ weist in seiner Struktur Ähnlichkeiten mit dem preisgekrönten R&D-Spiel „Keyflower“ aus dem Jahr 2012 auf.






