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Solomon Sea
Beschreibung
(Aus der Website des Simulation Workshop)
Das von Markus Stumptner entwickelte Spiel „Solomon Sea“ simuliert die Flugzeugträger-Schlachten des Zweiten Weltkriegs um die Kontrolle über die Seewege rund um die Salomonen von Mai bis November 1942. Ein Spieler befehligt die alliierten (US-amerikanischen und australischen) Streitkräfte, der andere die japanischen. Der Sieg wird durch die Zerstörung der gegnerischen Flotten, die Landung von Invasionstruppen oder die Versorgung belagerter Brückenköpfe erreicht.
„Solomon Sea“ ist ein doppelblindes Spiel für zwei Spieler, was bedeutet, dass jeder Spieler seine Einsatzverbände, Luftangriffe und Suchflugzeuge auf seiner eigenen Karte bewegt und dem anderen Spieler mitteilt, welche Hexfelder er absucht. Kämpfe werden durch eine Reihe von Würfelwürfen entschieden. Jedes Hexfeld entspricht einem Durchmesser von 100 Seemeilen, wobei ein Zug 3 Stunden umfasst. Jeder Spielstein steht für 6 bis 10 Flugzeuge, einzelne Flugzeugträger oder Gruppen kleinerer Schiffe. Das Spiel enthält vier Szenarien: Korallenmeer, Östliche Salomonen, Santa Cruz und Guadalcanal.
„Solomon Sea“ wurde im Jahr 2000 mit dem Charles-S.-Roberts-Preis für das beste DTP-produzierte Brettspiel ausgezeichnet.






