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Here I Stand: Wars of the Reformation 1517-1555
Beschreibung
„Here I Stand: Wars of the Reformation 1517–1555“ ist das erste Spiel seit über 25 Jahren, das sich mit den politischen und religiösen Konflikten im Europa des frühen 16. Jahrhunderts befasst. Nur wenige sind sich bewusst, dass die größten Errungenschaften von Martin Luther, Johannes Calvin, Ignatius von Loyola, Heinrich VIII., Karl V., Franz I., Süleyman dem Prächtigen, Ferdinand Magellan, Hernán Cortés und Nikolaus Kopernikus alle in diesen kurzen Zeitraum von 40 Jahren fallen. Dieses Spiel deckt das gesamte Geschehen dieser Epoche ab und nutzt dabei ein einzigartiges, kartenbasiertes Spielsystem, das sowohl die politischen als auch die religiösen Konflikte der Zeit auf einer einzigen Punkt-zu-Punkt-Karte nachbildet.
Es gibt sechs Großmächte im Spiel, von denen jede einen eigenen Weg zum Sieg verfolgt:
Die Osmanen
Die Habsburger
Die Engländer
Die Franzosen
Das Papsttum
Die Protestanten
„Here I Stand“ ist das erste kartengesteuerte Spiel, in dem geheime Absprachen eine herausragende Rolle spielen. Als wahrer diplomatischer Kampf auf sechs Seiten legt das Spiel großen Wert auf den erfolgreichen Aufbau von Allianzen durch Verhandlungen, die während der Diplomatiephase vor dem Zug abseits des Spieltisches stattfinden. Das Spiel spielt in der Zeit, in der Niccolò Machiavelli sein Meisterwerk „Der Fürst“ veröffentlichte. Hinterhältige Manöver sind jederzeit möglich, insbesondere da das Kartendeck voller Ereignis- und Reaktionskarten ist, die von jeder Macht gespielt werden können, um die Pläne der führenden Mächte zu durchkreuzen.
„Here I Stand“ vereint Religion, Politik, Wirtschaft und Diplomatie in einem kartengesteuerten Spielprinzip. Die Spieldauer variiert zwischen 3–4 Stunden für ein Turnierszenario bis hin zu vollständigen Kampagnenspielen, die etwa doppelt so lange dauern. Regeln für Partien mit 3, 4 oder 5 Spielern sind ebenfalls enthalten. Das Spiel mit 3 Spielern ist ebenso ausgewogen wie die Standardkonfiguration mit 6 Spielern und nutzt dabei die natürlichen Bündnisse dieser Epoche.






